
Das MacBook Air war lange Zeit als das teuerste Notebook von Apple bekannt, das aendert sich jetzt. Mit dem neuen MacBook Air scheint Apple eine gute Loesung gefunden zu haben zwischen Preis/Leistung und Mobilitaet.
Wo die Reise hin geht scheint klar zu sein, keine Optischen Laufwerke, die sind seit Jahren total ueberfluessig und haben in Mobilen Rechnern erst recht nichts zu suchen. Mit dem Platz den man da spart kann man mehr Akkus verbauen.
Auch klar ist das man keine Festplatten mit Motor mehr verbaut haben will, sondern SSDs. Die sind zurzeit noch teuer und klein. Apple hilft mit diesem Produkt das diese Platten schneller noch billiger werden, was wiederum dazu fuehren wird das auch bald groessere gefertigt werden.
Dieser Rechner zeigt die naechste MacBook Generation. Dorthin geht die Reise und wer nicht warten will kann sich jetzt schon 999€ startend die Zukunft liefern lassen. Das MacBook Air macht preislich einem Sony Vaio Z-Series beine, die Mischung aus Leistung und sehr sehr Flachem Rechner zu diesem Preis ist nicht einfach zu schlagen.
In zwei oder drei Jahren werden Apples Rechner wohl alle ohne Optisches Laufwerk ausgeliefert, dafuer mehr Akku und mit SSDs die unseren Heutigen Festplatten Konkurrenz machen werden.

Das neue Apple TV ist jetzt schon seit einiger Zeit bei mir im Dauereinsatz und hat damit meine PS3 als Mediacenter abgeloest. Wenn man sich darauf einlaesst nur noch MP4 Film Dateien zu besitzen, ist das Apple TV das tollste Geraet fuer einen unschlagbar niedrigen Preis das man derzeit kaufen kann.
Fuer $99 oder 119 € bekommt meine eine kleine, ja sehr winzige schwarze Box geliefert die man per HDMI an seinen HD Fernseher anklemmt und sofort loslegen kann mit Filme schauen, Potcasts schauen, Youtube, Netflix, usw.

Wem das nicht reicht kann seine Kiste per Jailbreak erweitern, es gibt einen RSS Reader, Browser, Last FM, Wetter Widgets, Plex Streaming Server Client oder auch einene Grooveshark Client. es wird jeden Tag mehr. Mein Apple TV hatte ich mal kurz per AFP mit meinem Server verbunden, hatte aber auf dieses gehacke keine Lust mehr und hab seitdem nur noch alle ueber iTunes am laufen und kann mich nicht beschweren.
Bei mir bleiben kaum Wuensche offen, ausser das sie von 720p auch auf 1080p upgraden koennten, das aber wohl der iPhone Chip noch nicht Optimal wiedergibt. Und die Unterstuetzung fuer hoehere h264 Profile. Das ist aber sicher nur eine Frage der Zeit, mit der naechsten Generation auf iOS Basis sollten auch diese “Probleme” der Vergangenheit angehoeren.
Was von meiner Wunschliste eingetroffen ist.
Eingetroffen
* FaceTime support in iChat
* App Store
* iOS like App installation
* Neues User Interface??? (Nicht komplett neu, aber man sieht schon starke iOS einfluesse)
Unbestaetigt
* Ein neues Filesystem
* Nur noch 64bit Applicationen (32bit kann weg, das brauchen nur noch die CoreDuo Machinen)
* Developer APIs sollten im iOS Stil ueberarbeitet werden (schon so gut wie sicher wenn man sich die FaceTime App ansieht)
* Game Center support
* Tabs im Finder
* QuickTime X fertig programmieren
* Mehr Sandboxing
* Weniger rebooten nach Updates
* 64Bit Kernel als default?
* Alles mit LLVM compilen (eigentlich keine frage, aber nicht bestaetigt)
Neu
* Launchpad
* Fullscreen Apps
* Mission Control

Mac OS Ten wird eine Stufe hoeher getragen und wird wohl mit der Major Version 7 den Codenamen Lion bekommen. Diesen Mittwoch stellt Apple auf der “Back to the Mac” Keynote das neue OS vor. Was dort vielleicht kommen koennte will ich wie die letzten male auch hier vorher noch festhalten.
Das aktuelle 10.6 Snow Leopard war ganz klar keine feature Keule mit der Apple seinen Vorgaenger 10.5 Leopard abloesen wollte. Snow Leopard ist ein Release das Bugs behoben hat, schlanker war und auf Geschwindigkeit gebuerstet war.
* Ein neues Filesystem
* FaceTime support in iChat
* Alles mit LLVM compilen
* Nur noch 64bit Applicationen (32bit kann weg, das brauchen nur noch die CoreDuo Machinen)
* Developer APIs sollten im iOS Stil ueberarbeitet werden
* Game Center support
* App Store
* Tabs im Finder
* QuickTime X fertig programmieren
* Neues User Interface???
* Mehr Sandboxing
* iOS like App installation
* Weniger rebooten nach Updates
* 64Bit Kernel als default?
Mittwoch ab 19:00 Uhr sollte die Keynote hoffentlich wieder mit einem Live Stream beginnen und ich bin schon sehr gespannt wie die Zukunft aussehen wird.
Mit iOS 4.2 sind erstmal alle Touch Geraete auf einem einheitlichen Versions und Feature Stand. Das iPad bekommt Multitasking, Folders, die neue Mail.app Ansicht und das Game Center, halt alles was man aus iOS 4.0 vom iPhone kennt. Auch der Safari bekommt zb endlich eine Anzeige, wieviele Tabs offen sind.
Was ich mir fuer iOS 4.2 wuensche:
* Neue Notifications
* Wireless Sync
* Mehr in die Cloud
noch ein kleiner blick auf iOS 5, was bei 4.2 nicht kommt, von den oben genannten punkten, sollte natuerlich da mit reingepackt werden:
* Neues UI (das aktuelle ist jetzt schon vier Jahre alt)
* Zugriffsrechte (zb Adressbuch zugriff)
* Maps App mit Bing Maps
* Wetter App mit aktueller Position
* Nike+ App mit GPS
* iChat?
* Widgets (fuers iPhone auf dem Lock Screen?)
* FaceTime fuer 3G freischalten
Womit kann Apple uns mit iOS 5 noch schockieren? Meine Wunschliste ist jetzt so klein das ich fast nur noch an Details rum meckern kann. Sobald die erste 4.2 Beta fuer das iPad da ist werde ich sie ausprobieren und bescheid geben was es sonst noch so neues gibt.
Apple hat meine Mail zur Kenntnis genommen und in Xcode 4 das meiste gefixt was in Xcode schon immer schlecht war.
Die öffentlich verfügbare preview 2 von Xcode 4 hat noch Fehler und stürzt auch gerne mal ab, aber man kann schon im Alltag damit arbeiten wenn man kein Problem hat sich auf dieses Abenteuer einzulassen.
Vieles hat sich getan, das User Interface wurde komplett ueberarbeitet, alles befindet sich jetzt in einem einzigen Fenster. Der Interface Builder wurde komplett in Xcode integriert. XIB Files werden also nicht mehr in einer extra Anwendung geladen und muss sich mit Xcode syncen, das passiert jetzt alles direkt in Xcode. Auch dort wurde das Interface komplett ueberarbeitet, mir gefaellt es jetzt viel besser, auch die Verknuepfung mit dem Code Editor ist sehr gelungen. Frueher hat man Verbindungen zu Outlets im Interface Builder in ein Panel gezogen, jetzt wird das ganze direkt in die Header Files gezogen und Xcode generiert einem die richtigen Outlets. Das viele Arbeitsschritte und somit Zeit, auch die Fehlerquellen werden somit weniger.
Mit Xcode 4 ist der LLVM auch endlich der Default Compiler und der GDB kann durch LLDB als Debugger ersetzt werden. Der LLVM Compiler macht nicht nur schnellen Code, er ist auch in den Editor integriert, der Parser checkt bei der Texteingabe auf Fehler und gibt Tips zum Bugs Fixen.
Der Code Editor ist mit einen Ansichten ausgestattet, zb die Header File neben die Source File zu legen oder eine Art Time Machine View um Versionen zu Vergleichen. Wo wir auch schon bei einem grossen Problem von Xcode 3 sind, die Versionierung war damit nicht moeglich. Mit Xcode 4 findet Git seinen Weg in ins IDE und wird es hoffentlich endlich moeglich machen mit Xcode die Versionierung zu bedienen.
Die Einstellungsmenus wurden neu gemacht, viel uebersichtlicher und kleiner sind sie geworden. Auch kann man jetzt eigene Aktionen definieren, wie zum Beispiel nach dem erfolgreichen bauen eines Projektes den Debugger zu oeffnen, eine Meldung anzuzeigen das der Build Vorgang fertig ist und wenn man damit fertig ist wieder den Debugger verschwinden laesst und dann zurueck zum Editor View.
Viel hat sich getan, endlich hat man das Gefuehl man ist wieder vorne mit dabei. Aber es gibt noch mehr zutun fuer Apple, wenn Xcode 4 fertig ist werde ich mir eine Liste machen und diese dann nochmal zu Apple schicken.
Nicht alles an iOS ist aus Sicht eines Entwicklers gut gemacht. Mit der Spotlight Suche in iOS 3.0, dem iPad und dem iPhone 4 sind einige App Icons hinzu gekommen.
Insgesamt muss man sieben Icon’s machen wenn man eine Universal Binary Application fuer das iPhone, iPad und iPhone 4 machen will. Und noch zwei mehr wenn man Document Icons hinterlegen will, die noch nicht genutzt werden. Damit kann es also bis zu neun Icons in einem iOS Projekt geben und damit hoert der Aerger noch nicht auf. Die Dokumentation ist was die Icons angeht an einigen Stellen echt schwammig. Aktuell ist zb nicht klar ob man die Document Icons brauch und wofuer die ueberhaupt gut sind. Oder das iPad Spotlight/Settings Icon, in der Doku steht es ist 50px gross, man soll es aber als 48px icon anlegen weil Apple noch einen Pixel abschneidet und einen Schatten hinter legt.
Icon for Spotlight Search Results
Measures 50 x 50 pixels
Note: The final visual size of this icon is 48 x 48 pixels. iOS trims 1 pixel from each side of your artwork and adds a drop shadow. Be sure to take this into account as you design your icon.
Wenn schon mal eine Application fuer den Mac gemacht hat, kennt man den IconComposer wie er mittlerweile heisst, mit ihm kann man sein Icon in vielen variationen innerhalb einer Datei abspeichern.
Diese eine Icon Ressource File wird auf dem Mac fuer das Dock, dem Finder oder Spotlight genutzt. Auf dem iPhone macht man das sicher anders aus Sicht der Performance, aber vielleicht sollte Apple da nochmal nachbessern, mit dem iPad und dem iPhone 4 sollte genug Power da sein um das ganze ein wenig schicker zu machen.
Aber das sind nur Kleinigkeiten, manchmal merkt man garnicht mehr wie gut man es hat als iPhone Entwickler, mit seinem Instruments (dTrace), LLVM, LLDB, Blocks, GCD und vielen anderen Techniken die einem das Arbeiten erleichtern. Wenn man zu anderen Plattformen schaut, wo man fuer jede Device Orientation eine eigene UI Beschreibung in XML machen muss die dann beim drehen des Geraetes durch einen App Neustart geladen wird, nein danke. Wie man iOS Apps entwickelt wird sich sicher noch verbessern, bis jetzt bin jedenfalls sehr zufrieden.
Beginning with Mac OS X 10.7, AudioComponents can be registered and used directly without
involving the Component Manager. The system scans certain directories for bundles with names
ending in “.audiocomp” or “.component” (the latter permits registering plug-ins in a single
bundle with both the Component Manager and the Audio Component system). These directories
are scanned non-recursively:
~/Library/Audio/Plug-Ins/Components
/Library/Audio/Plug-Ins/Components
/System/Library/Components
Vielleicht haben sie einige von euch Internet oder im TV gesehen, die Werbung fuers iPad. Sie erinnert doch stark an die alte Newton Werbung.

Mein iPad 3G ist ein paar Wochen vor dem erscheinen in Deutschland aus Uebersee angekommen und ich hab seitdem leider kaum Zeit gehabt zu bloggen, heul heul yada yada.
Bevor mein eigenes angekommen war konnte ich zwei iPads (Wifi Version) begutachten, der erste Eindruck war natuerlich beeindruckend, das Display ist einfach von einer sehr hohen Qualitaet. Leider waren zu beginn des iPad Starts kaum gute Apps verfuegbar. Erst seit ein paar Tagen sind die ersten Apps im Store die spass machen, Echofon und Reeder.
Aber vielleicht fang ich erstmal mit dem schlechten an. Das iPad ist an den Kanten abgeflacht, das bedeutet, es ist ein wenig wackelig wenn es flach auf dem Tisch liegt. Es gibt leider keine einzige Huelle fuer das iPad die nicht zu dick, zu scharfe Kanten hat oder zu teuer ist.
Man muss einfach immer ein Putztuch dabei haben, anders als beim iPhone sieht man die abdruecke ganz stark.
Das iPad will nicht in der Sonne liegen, es verweigert einfach die Arbeit wenn man es in der prallen Sonne aussetzt.
Es gibt noch Apps die auf dem iPad fehlen, da ist noch Luft nach oben.
Jetzt zur anderen Seite der Medaille, man macht viel mehr als man sich ohne im Besitz eines iPads zu sein vorstellen kann.
Man legt das iPad aufs Sofa und greift danach um Mails, RSS, Twitter oder im Internet zu lesen, um YouTube zu schauen, mal eben in der Maps App was nach zu schauen, um sich was zu notieren, Fotos zu schauen und anderen zu zeigen oder Buecher zu lesen.
Es ersetzt viele Dinge die man vorher an seinem Laptop gemacht hat, was aber zurueckblickend immer irgendwie unbequem war.
Die Apple iPad Werbung fasst es ganz gut zusammen, iPad is thin, is beautiful, goes anywhere, its crasy powerful, its 200.00 Apps an counting, all the worlds websites in your hands, its video, photos, more books than you could read in a lifetime and its only just begun.