Nicht alles an iOS ist aus Sicht eines Entwicklers gut gemacht. Mit der Spotlight Suche in iOS 3.0, dem iPad und dem iPhone 4 sind einige App Icons hinzu gekommen.
Insgesamt muss man sieben Icon’s machen wenn man eine Universal Binary Application fuer das iPhone, iPad und iPhone 4 machen will. Und noch zwei mehr wenn man Document Icons hinterlegen will, die noch nicht genutzt werden. Damit kann es also bis zu neun Icons in einem iOS Projekt geben und damit hoert der Aerger noch nicht auf. Die Dokumentation ist was die Icons angeht an einigen Stellen echt schwammig. Aktuell ist zb nicht klar ob man die Document Icons brauch und wofuer die ueberhaupt gut sind. Oder das iPad Spotlight/Settings Icon, in der Doku steht es ist 50px gross, man soll es aber als 48px icon anlegen weil Apple noch einen Pixel abschneidet und einen Schatten hinter legt.
Icon for Spotlight Search Results
Measures 50 x 50 pixels
Note: The final visual size of this icon is 48 x 48 pixels. iOS trims 1 pixel from each side of your artwork and adds a drop shadow. Be sure to take this into account as you design your icon.
Wenn schon mal eine Application fuer den Mac gemacht hat, kennt man den IconComposer wie er mittlerweile heisst, mit ihm kann man sein Icon in vielen variationen innerhalb einer Datei abspeichern.
Diese eine Icon Ressource File wird auf dem Mac fuer das Dock, dem Finder oder Spotlight genutzt. Auf dem iPhone macht man das sicher anders aus Sicht der Performance, aber vielleicht sollte Apple da nochmal nachbessern, mit dem iPad und dem iPhone 4 sollte genug Power da sein um das ganze ein wenig schicker zu machen.
Aber das sind nur Kleinigkeiten, manchmal merkt man garnicht mehr wie gut man es hat als iPhone Entwickler, mit seinem Instruments (dTrace), LLVM, LLDB, Blocks, GCD und vielen anderen Techniken die einem das Arbeiten erleichtern. Wenn man zu anderen Plattformen schaut, wo man fuer jede Device Orientation eine eigene UI Beschreibung in XML machen muss die dann beim drehen des Geraetes durch einen App Neustart geladen wird, nein danke. Wie man iOS Apps entwickelt wird sich sicher noch verbessern, bis jetzt bin jedenfalls sehr zufrieden.