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Letztes Wochenende haben wir, die Familie, der Club, zusammen auf 10 Jahre Chaos Computer Club in Trier angestossen.
Wir haben ueber die Geschichte des Clubs geredet wie alles 1998 anfing und wie wir uns bis Heute entwickelt haben.![]()
Seit etwa 2005, seit der Einleitung des Club 2.0 haben wir viel erreicht und sind eine kleine Familie geworden.
Danke an alle die da waren und ich hoffe das wir das alle naechstes Jahr nochmal machen koennen.
Getestet hab ich mit Microsoft Windows Vista, die Chrome Installation ist nicht weiter interessant. Man laedt eine kleine App die dann den Rest bei der Installation aus dem Netz nachzieht. Dann will er noch schnell die Bookmarks und Passwoerter vom Internet Explorer importieren wie es zb auch Firefox macht nach der Installation.
Auf Screenshots verzichte ich hier, da das Web schon voll ist davon. Mich hat natuerlich zuerst die Geschwindigkeit interessiert, nun, Chrome ist verdammt schnell, aber ich denke Safari kann da mithalten. Uebersichtlich ist der Browser auch, erinnert mich an eine Mischung aus IE7 und Firefox. Zum glueck kann man die meisten Dinge konfigurieren. Aber zb nicht das Tab verhalten, wo ein Tab auftauchen soll. Bei meinen Tests haben ein paar mal die Shortcuts geklemmt, aber sonst lieft alles stabil. Hab auch ein paar Seiten geladen die sonst Browser immer ein wenige aerger machen oder sie ist stocken bringen, auch Seiten die sehr lange Antwort Zeiten haben machten ihm nichts aus.
Was mir an dem Browser gefaellt das ist es unter Windows ein echter Gewinn ist, fuer den Mac seh ich das noch nicht. Safari bietet mir das gleiche und passt perfekt zum System. Ich warte jetzt erstmal die Linux und Mac Version ab und werde solange die Windows Version weiter testen.

Seit gestern ist er in aller Munde, der Chrome Browser von Google. Mit einem genialen Comic zur Einfuehrung des Browsers zeigt Google was ihre Ziele sind und wie sie diese umsetzen.
Als Rendering Engine kommt natuerlich Webkit zum Einsatz, das derzeit beste was auf dem Markt ist. Zum JavaScript verarbeiten will man auf V8 setzen, die den gleichen Ansatz haben wie SquirrelFish aber scheinbar noch besseres Speichermanagment besitzen.
Jeder Tab ist in einer Sandbox und kann so den Browser nicht runterziehen wenn man mal auf eine Seite geht die boesen Code enthaelt. Achso, wo ich gerade bei boesem Code bin, Google entscheidt fuer mich welche Seiten Malware sind und welche gut. Hoffentlich kann man das abschalten.
Bleibt nur noch zu hoffen das der Browser auch bald fuer den Mac, Linux oder sogar fuers iPhone rauskommt.